Frakturen

Effekte bei Frakturen

Besserer Heilungsverlauf, insbesondere bei schlecht heilenden Frakturen der unteren Extremitäten

Schmerzreduktion

Verbesserte lokale Durchblutung

Abbau von Inhibitionen und Verbesserung der neuromuskulären Aktivierungsfähigkeit

Verbesserung des Koordinationsmusters, insbesondere bei der Lokomotion und der posturalen Kontrolle

Deutlich frühere Ermöglichung weiterer Therapiemaßnahmen und frühere Wiederaufnahme der Aktivitäten des täglichen Lebens (Activities of daily living)

Prophylaxe von M. Sudeck

Prophylaxe von Refrakturen

Prophylaxe kontralateraler Fehlbelastungen

Prophylaxe muskulärer Dysbalancen

 

 

 

Wirkmechanismen

Spezifischer Stimulus für reaktive Prozesse auf zellulärer Ebene

Spezifischer Stimulus zur Verstärkung der zellulären Signalübertragung

Spezifischer Stimulus zur Anregung des Zellstoffwechsels

Ansprache unterschiedlicher Rezeptorsysteme

Förderung des schnellen Ansprechens der Muskulatur

Schnelles Einleiten protektiver Schutzkontraktionen der Muskulatur

Unwillkürliche, reflexartige Aktivierung der Muskulatur auch bei nicht möglicher oder eingeschränkter Aktivierungsfähigkeit

Aktivierung des Knochenstoffwechsels

Bildung von Fibro- und Osteoblasten